Dame auf dem Bild

Dame auf dem Bild

Die Dame auf dem Bild an der Wand ist lasziv mit einem voluminösen Mantel bekleidet, der um die Taille mit einem breiten, fast Corsage-ähnlichem Gürtel zusammengehalten wird. Der ihren Körper umwallende Stoff gibt nur den Blick auf ihr linkes mit einem langen schwarzen Strumpf oder Stiefelschaft bekleidetes Bein und den linken Rand ihrer Scham frei. Mit gleichsam forschendem und interessiertem Blick beobachtet sie aus dem großen schwarz gerahmten Bild heraus die Szene, die sich im Zimmer vor ihr abspielt.

Doch ihr forschender Blick erreicht die beiden Körper auf dem weißen Bett nicht mehr. Er ist tief in ihre einladend gespreizten Schenkel versunken. Sie hat ihn liebevoll im Genick gepackt, um ihn noch näher an sich zu ziehen, ihn in ihrem Schoß versinken zu lassen. Das Paar scheint ineinander überzugehen und miteinander verschmolzen zu sein. Von ihr sind nur die Beine und Hände erkennbar. Der Rest ist verdeckt. Ich möchte einen Schritt näher herantreten, um einen Blick über seine kräftige und wohlproportionierte Rücken- und Schulterpartie auf sie zu erhaschen. Doch die Intimität dieser Szene duldet kein näherkommen. So lasse ich meinen Blick von seinem schwarzgelockten Hinterkopf, der über ihrem Venushügel weilt, seinem Rücken entlang zu seinem wohlgeformten Hintern schweifen.

Dame auf dem Bild
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